StaRUG


StaRUG – Unternehmen sind unabhängig von ihrer Rechtsform oder Unternehmensgröße nach den gesetzlichen Regelungen in § 1 StaRUG dazu verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen um Entwicklungen früh zu erkennen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Hierzu ist ein Risikofrüherkennungssystem anzuwenden.

Als BVSV-Gewerbezentrum Berlin bieten wir die Durchführung eines vom Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV) e. V. entwickelten Risikofrüherkennungsverfahren (RiskCheck oder IRAS) an. RiskCheck’s werden in den Bereichen (Krisenfrüherkennung – Prävention) Risikofrüherkennung des Unternehmens, Versicherungen, Sozialversicherung, betriebliche Altersversorgung (bAV), Cyber und IT angeboten. Insbesondere die Analyse, Bewertung, Steuerung und Dokumentation von Unternehmensrisiken stellt einen Schwerpunkt unserer Arbeit dar.

Dies führt zur Erfüllung der gesetzlichen Pflichten und zur Minimierung der persönlichen Haftung mit dem Privatvermögen.


StaRUG – „Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen“


Sie suchen nach einem Risikofrühwarnsystem bzw. Krisenfrühwarnsystem nach dem StaRUG?

Gern stehen wir Ihnen als BVSV-Gewerbezentrum Berlin

mit unserem BVSV-RiskCheck und dem BVSV-IRAS zur

Erfüllung Ihrer gesetzlichen Verpflichtung für die

Minimierung Ihres persönlichen Haftungsrisikos für den Versicherungsbereich zur Verfügung.


Es gibt eine gesetzliche Verpflichtung. Dennoch gibt es damit einen unterschiedlichen Umgang.

Aus unserer Erfahrung gibt es zwei vorherrschende Möglichkeiten, wie mit einer gesetzlichen Verpflichtung umgegangen wird.

  1. Man ignoriert die gesetzlichen Pflichten oder nimmt sie nicht ernst genug und riskiert eine Starfe. Im Fall vom StaRUG kann dies für die Verantwortlichen Geschäftsleiter (z.B. Geschäftsführer, Vorstand) und auch die Überwachungsorgane (z.B. Gesellschafter, Aufsichtsrat) von juristischen Personen (z.B. GmbH, UG, AG, Verein, Genossenschaft) die persönliche Haftung und damit den Verlust des gesamten Privatvermögens bedeuten.
  2. Man nutzt die gesetzliche Pflicht und macht aus der Not eine Tugend, um eben nicht nur die persönliche Haftung zu minimieren und das Privatvermögen zu schützen, sondern auch das Unternehmen schon vor einer Krisensituation, die hätte erkannt werden können, stabil zu leiten.

Aus unserer Sicht ist es nicht nachvollziehbar, aus welchem Grund ein Geschäftsleiter, erst Recht als Fremdgeschäftsleiter (dem das Unternehmen nicht gehört), der mit seinem Unternehmen Gewinne macht, sein eigenes Privatvermögen riskieren sollte, nur um für das Unternehmen Kosten für die Installation eines Risikofrüherkennungssystems bzw. Krisenfrüherkennungssystems einzusparen.


Wen betrifft das StaRUG?

Mitglieder des zur Geschäftsführung berufenen Organs (Geschäftsleiter) einer juristischen Person (z.B. GmbH, UG, AG, Verein, Genossenschaft) – siehe hierzu § 1 StaRUG – z.B.:

  • Geschäftsführer
  • Vorstand

Mitglieder der zur Überwachung der Geschäftsleitung berufenen Organe (Überwachungsorganen) – siehe hierzu § 1 StaRUG – z.B.:

  • Gesellschafter
  • Aufsichtsratsmitglieder

Beratende Berufe – siehe hierzu § 102 StaRUG:

  • Steuerberater
  • Steuerbevollmächtigte
  • Wirtschaftsprüfer
  • Vereidigte Buchprüfer
  • Rechtsanwälte

Nach unserer Auffassung wird dieses Gesetz aber auch noch eine Ausstrahlwirkung auf eine weitere, nicht explizit im Gesetz genannte Personen- bzw. Berufsgruppe haben, da die vom Gesetzgeber vorgegebenen Pflichten, die Arbeitsweise und die Arbeitsgrundlage sehr ähnlich ist:

  • Versicherungsmakler

Aus unserer Sicht sollten dies schon für die oben genannten Personen genug Informationen sein, um in die Aktion zu kommen.

Weitere Informationen und Videos:

  • Das § 102 StaRUG und die Pflichten der beratenden Berufe – Steuerberater
  • Das § 1 StaRUG und die Pflichten der Unternehmensorgane – Geschäftsleiter und Überwachungsorgane
  • Zwei Videos des 1. Vorsitzenden des BVSV – Andreas Schwarz – „Interview mit Steuerberatern zum Thema „StaRUG“ und „StaRUG und Lösungen BVSV-RiskChecks
  • Unser Fazit
  • Unser Angebot der Unterstützung bzw. Kooperation im Zusammenhang mit StaRUG
  • Hinweis zu unserer Arbeitsweise

Das § 102 StaRUG und die Pflichten der beratenden Berufe – Steuerberater

Das StaRUG bietet u.a für Steuerberater neue Tätigkeitsfelder, beinhaltet aber auch neue Beratungs- und Hinweispflichten.

Wo es Pflichten gibt, gibt es bei Pflichtverletzungen auch Haftungsrisiken.

Über Chancen und Risiken zum StaRUG haben einige StB-Kammern und Rechtsanwälte schon informiert.

Zu den Hinweisen und Warnpflichten schreibt die Steuerberaterkammer Niedersachsen:

Link zum vollständigen Text: Steuerberater als Sanierungsmoderator und Restrukturierungsbeauftragter – neue Aufgaben nach dem StaRUG » Steuerberaterkammer Niedersachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts

 Auch wenn die Verankerung dieser Pflichten im Steuerberatungsgesetz vermieden werden konnte, ist offensichtlich: Derartige Hinweispflichten bei der Jahresabschlusserstellung können kein Frühwarn-, sondern bestenfalls ein Spätwarnsystem sein. Aus Sicht des Berufsstands besteht deshalb Nachbesserungsbedarf im Interesse der Unternehmen, ein praxistaugliches Frühwarnsystem zu installieren.

Um der Forderung der StB-Kammer Niedersachsen nachzukommen und Sie bzw. Ihre Mandanten mit der Installation eines praxistauglichen Frühwarnsystems / Risikofrüherkennungssystem / Krisenfrühwarnsystem zu unterstützen, stehen wir Ihnen als BVSV-Gewerbezentrum Berlin gern zur Verfügung, wie im weiteren Text beschrieben.

Bei weiteren Recherchen zu diesem Thema ist uns aufgefallen, dass es zwar einige Unterstützung im Restrukturierungsbedarf gibt, aber so gut wie keine Unterstützung in der Prävention und bei der Installation eines unabhängigen Risikofrüherkennungssystems.


Das § 1 StaRUG und die Pflichten der Unternehmensorgane – Geschäftsleiter und Überwachungsorgane

Wie die beratenden Berufe, haben auch die Unternehmensorgane nach dem StaRUG Pflichten.

Wie auch dort – Wo es Pflichten gibt, gibt es bei Pflichtverletzungen auch Haftungsrisiken.

Zu den Pflichten der Unternehmensorgane schreibt der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen:

Link zum vollständigen Text des BVSV: https://bvsv-gewerbezentrum.de/starug/

Nach den gesetzlichen Regelungen haben die Mitglieder der Geschäftsführung geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit, den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen, früh erkannt werden (Risikofrüherkennungssystem bzw. Krisenfrüherkennungssystem).

Erkennen die Geschäftsführer solche Entwicklungen, ergreifen sie geeignete Gegenmaßnahmen und erstatten den zur Überwachung der Geschäftsleitung berufenen Organen (Überwachungsorganen) unverzüglich Bericht.

Wie in der Gesetzesbegründung ausgeführt wird, ist diese rechtliche Regelung in § 1 StaRUG allgemein und rechtsformübergreifend zu Krisenfrüherkennungs- und reaktionspflichten der Geschäftsleiter haftungsbeschränkter Rechtsträger zu schaffen.

Das Gesetz legt in § 1 Absatz 1 Satz 2 StaRUG den Geschäftsleitern darüber hinaus die Pflicht zur Ergreifung von geeigneten Gegenmaßnahmen auf.

Im Zusammenhang mit dieser Abgrenzung ist für den Versicherungsbereich eine Definition der Risiken bzw. Risikoarten vorzunehmen, die zu einer Bestandsgefährdung des Unternehmens führen können.

Hierbei dient der Versicherungsbereich als EINE Möglichkeit, Risiken auf einen Dritten zu verlagern und die vom Gesetz geforderten Gegenmaßnahmen entsprechend bereitzuhalten.

Hierzu dienen uns der BVSV-RiskCheck und das BVSV-IRAS-Verfahren (Insurance Risk Analytik System).

Link für weitere Informationen zum BVSV-RiskCheck zum BVSV-IRAS: https://bvsv-gewerbezentrum.de/wir-fuer-sie/


Zwei Videos des 1. Vorsitzenden des BVSV – Andreas Schwarz

Interview mit Steuerberatern zum Thema "StaRUG"
StaRUG und Lösungen BVSV RiskChecks

Unser Fazit

Die Brisanz des StaRUG ist offensichtlich und sollte allen Beteiligten, von den beratenden Berufen bis zu den Unternehmensorganen bewusst sein.

  • Personen, die bewusst nicht handelt, haften in aller Regel auch für ihr unterlassen.
  • Bewusstes Handeln bzw. Unterlassen kann als Vorsatz gewertet werden.
  • Vorsatz ist in den meisten Fällen nicht Bestandteil eines Versicherungsschutzes.
  • Wer keinen Versicherungsschutz hat, muss in aller Regel mit seinem Privatvermögen leisten.

Aus unserer Sicht und mit unserer Erfahrung ist es nicht das Motiv eines Unternehmers, eine Unternehmung mit eingeschränkter Haftung zu gründen, wenn er dann evtl. doch wieder persönlich haften muss.

Für die Unternehmen kommt erschwerend hinzu, dass es offensichtlich nahezu kein Angebot an unabhängigen praxistauglichen Risikofrüherkennungssystemen oder Krisenfrüherkennungssystemen gibt.


Unser Angebot der Unterstützung bzw. Kooperation im Zusammenhang mit dem StaRUG

Wir vom BVSV-Gewerbezentrum Berlin unterstützen Sie innerhalb unseres Kompetenzbereiches bei der Minimierung der persönlichen Haftung aller Beteiligten, mit der Installation eines praxistauglichen Risikofrüherkennungssystems bzw. Krisenfrüherkennungssystems.

Gern stehen wir Ihnen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Rufen Sie uns zur Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 030 . 48626244 an.

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular zur Kontaktaufnahme. Kontakt

Hier können Sie unseren Flyer downloaden: PDF-Flyer-BVSV-Gewerbzentrum-Berlin-OSBURG


Die Umsetzung zur gesetzlichen Pflichterfüllung

Die Grundlage Ihrer Handlungsnotwendigkeit ist u.a. im § 1 StaRUG beschrieben.

Auszug aus dem §1, Abs.1 StaRUG: Die Mitglieder des zur Geschäftsführung berufenen Organs einer juristischen Person (Geschäftsleiter) wachen fortlaufend über Entwicklungen, welche den Fortbestand der juristischen Person gefährden können. Erkennen sie solche Entwicklungen, ergreifen sie geeignete Gegenmaßnahmen und erstatten den zur überwachung der Geschäftsleitung berufenen Organen (Überwachungsorganen) unverzüglich Bericht.

Um fortlaufend wachen zu können, ist es für einen Geschäftsleiter erforderlich in seinem Unternehmen ein regelmäßig durchführbares und nachweisbares System zur Überwachung einzuführen.

Hier bieten wir vom BVSV-Gewerbezentrum Berlin die Installation eines Systems zur regelmäßigen Überwachung nach dem BVSV-RiskCheck, als Risikofrüherkennungssystem bzw. Krisenfrüherkennungssystem, an.

Ein BVSV-RiskCheck sollte mindestens 1x jährlich durchgeführt werden.

Da die fortlaufende Überwachung aber auch etwas mit der Geschwindigkeit der Unternehmensentwicklung zu tun hat, kann unter Umständen ein halb- oder vierteljährlicher BVSV-RiskCheck sinnvoll und angeraten sein.

Über die Häufigkeit der Durchführung eines BVSV-RiskCheck entscheiden Sie.

Die Arbeitsschritte:

  • Sie erteilen uns den Auftrag.
  • Wir erstellen Ihnen eine Rechnung.

Nach dem Zahlungseingang nutzen wir Ihre Angaben und Unterlagen zur Erstellung eines beauftragten BVSV-RiskCheck.

Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung und möchten Sie darauf hinweisen, dass unsere Analyse nur so zuverlässig sein kann, wie die Daten als Grundlage der Analyse, die Sie uns zur Verfügung stellen.

Wir möchten Sie deshalb bitten, uns alle notwendigen Unterlagen geordnet zur Verfügung zu stellen und uns für Fragen einen Mitarbeiter zu benennen, der uns zur Erfüllung des Auftrages als Ansprechpartner zur Verfügung steht.

  • Das daraus resultierende Ergebnis des BVSV-RiskCheck werden Ihnen dann präsentieren.

Nun erhalten Sie damit den Nachweis der fortlaufenden Überwachung und das Ergebnis der Analyse, um zu entscheiden, ob damit der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sein kann.

Mit diesem Ergebnis liegt es nun in Ihrer Entscheidung, ob und welche geeigneten Maßnahmen oder Instrumente Sie nutzen oder ergreifen müssen, um die Gefährdung selbt zu tragen, abzuwenden oder das Risiko auf einen Dritten zu übertragen.

Die Übertragung des Risikos auf einen Dritten könnte z.B. bedeuten, die Haftung auf einen Versicherungsmakler zu übertragen oder eine passende Versicherung abzuschließen. Wir erlauben uns an dieser Stelle anzumerken, dass es aus unserer Sicht für ein Unternehmen besser ist, die Versicherungsangelegenheiten an einen Versicherungsmakler zu übergeben und nicht einen Versicherungsvertreter zu nutzen. Dies hat nicht nur etwas mit der Produktauswahl, sondern auch mit der Stellung bzw. Zuordnung und damit mit der Haftung des Versicherungsmaklers Ihnen gegenüber zu tun.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen gern zur Orientierung in der Entscheidungsfindung zur Verfügung.


Hinweis:

Wir sind eine Unternehmens- bzw. Konzeptberatungsgesellschaft. Aus diesem Grund führen wir
auch nur erlaubnisfreie Tätigkeiten innerhalb der Unternehmens- und Konzeptberatung durch.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Rechtsberatungen, keine Steuerberatungen
und auch keine Versicherungsvermittlung oder -beratungen durchführen. Hierzu verweisen wir ausdrücklich auf die entsprechenden Berufsgruppen und die entsprechende Zulassung.

In der Kooperation mit dem BVSV erstellen wir als BVSV-Gewerbezentrum Berlin unabhängige Analysen.

Für eine erlaubnispflichtige Versicherungsvermittlung steht Ihnen die OSBURG – Versicherungsmakler gern zur Verfügung.

Für eine erlaubnispflichtige Steuerberatung oder Rechtsberatung verweisen wir an die entsprechende Berufsgruppe. Gern können Sie uns aber auf unser Netzwerk ansprechen.


Die Umsetzung zur gesetzlichen Pflichterfüllung


Die Grundlage Ihrer Handlungsnotwendigkeit ist u.a. im §1 StaRUG beschrieben.

Auszug aus dem §1, Abs.1 StaRUG: Die Mitglieder des zur Geschäftsführung berufenen Organs einer juristischen Person (Geschäftsleiter) wachen fortlaufend über Entwicklungen, welche den Fortbestand der juristischen Person gefährden können. Erkennen sie solche Entwicklungen, ergreifen sie geeignete Gegenmaßnahmen und erstatten den zur überwachung der Geschäftsleitung berufenen Organen (Überwachungsorganen) unverzüglich Bericht.

Um fortlaufend wachen zu können, ist es für einen Geschäftsleiter sinnvoll in seinem Unternehmen ein regelmäßig durchführbares und nachweisbares System zur Überwachung einzuführen.

Hier bieten wir die Installation eines Systems zur regelmäßigen Überwachung nach dem BVSV RiskCheck, als Risikofrüherkennungssystem, an.

Ein BVSV RiskCheck sollte mindestens 1x jährlich durchgeführt werden.

Da die fortlaufende Überwachung aber auch etwas mit der Geschwindigkeit der Unternehmensentwicklung zu tun hat, kann unter Umständen ein halb- oder vierteljährlicher BVSV RiskCheck sinnvoll und angeraten sein.

Über die Häufigkeit der Durchführung eines BVSV RiskCheck entscheiden Sie.

Die Arbeitsschritte:

  • Sie erteilen uns den Auftrag.
  • Wir erstellen Ihnen eine Rechnung.

Nach dem Zahlungseingang nutzen wir Ihre Angaben und Unterlagen zur Erstellung eines beauftragten BVSV RiskCheck.

Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung und möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unsere Analyse nur so zuverlässig sein kann, wie die Daten als Grundlage der Analyse, die Sie uns zur Verfügung stellen.

Wir möchten Sie deshalb bitten, uns alle notwendigen Unterlagen geordnet zur Verfügung zu stellen und uns für Fragen einen Mitarbeiter zu benennen, der uns zur Erfüllung des Auftrages als Ansprechpartner zur Verfügung steht.

  • Das daraus resultierende Ergebnis des BVSV RiskCheck werden Ihnen dann präsentieren.

Nun erhalten Sie damit den Nachweis der fortlaufenden Überwachung und das Ergebnis der Analyse, um zu entscheiden, ob damit der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sein kann.

Mit diesem Ergebnis liegt es nun in Ihrer Entscheidung, ob und welche geeigneten Maßnahmen oder Instrumente Sie nutzen oder ergreifen müssen, um die Gefährdung selbt zu tragen, abzuwenden oder das Risiko auf einen Dritten zu übertragen.

Die Übertragung des Risikos auf einen Dritten könnte z.B. bedeuten, die Haftung auf einen Versicherungsmakler zu übertragen oder eine passende Versicherung abzuschließen. Wir erlauben uns an dieser Stelle anzumerken, dass es aus unserer Sicht für ein Unternehmen besser ist, die Versicherungsangelegenheiten an einen Versicherungsmakler zu übergeben und nicht einen Versicherungsvertreter zu nutzen. Dies hat nicht nur etwas mit der Produktauswahl, sondern auch mit der Stellung bzw. Zuordnung und damit mit der Haftung des Versicherungsmaklers Ihnen gegenüber zu tun.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen gern zur Orientierung in der Entscheidungsfindung zur Verfügung.

Wir möchten in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass wir nur erlaubnisfreie Beratungen übernehmen. Wir führen keine erlaubnispflichtigen Rechtsberatungen, Steuerberatungen oder Versicherungsberatungen durch.

Für erlaubnispflichtige Beratungen stehen Ihnen die anderen OSBURG – Unternehmungen oder die entsprechenden Berufsgruppen der rechts- und steuerberatenden Berufe zur Verfügung, die auch zu unserem Netzwerk gehören und die wir Ihnen gern zur Verfügung stellen.

Zur Terminvereinbarung für weitere Informationen oder der Umsetzung können Sie gleich unser Kontaktformular auf dieser Homepage nutzen.


Das StaRUG und Ihre Haftungssituation

Sie sind Unternehmer, Steuerberater oder Versicherungsmakler und auf der Suche nach einem passenden System zur Risikofrüherkennung, um Ihre gesetzlichen Pflichten, u.a. nach dem StaRUG, zu erfüllen und damit Ihr persönliches Haftungsrisiko zu minimieren?

Dann sind Sie bei uns richtig.

Wir unterstützen Sie gern in Ihrem schon vorhandenen Risikomanagement bei der Minimierung Ihres persönlichen Haftungsrisikos und der rechtzeitigen Installation eines Systems zur Risikofrüherkennung, damit Sie Ihre möglichen Stressfaktoren reduzieren können.

Jeder hat in der Ausübung seiner Tätigkeit gesetzliche Pflichten, die erfüllt werden müssen. Werden diese Pflichten nicht oder nicht ausreichend erfüllt, kann das zu einem existenziellen Haftungsthema werden, nicht nur für das Unternehmen, sondern evtl. auch für die persönliche Haftung.

Die eigentliche Pflicht besteht nach unserer Ansicht nicht darin alles zu kennen und alleine Bewältigen zu müssen, sondern darin, sich einen Überblick zu verschaffen, ggf. eine Unterstützung bei der Entscheidungsfindung hinzuzuziehen und dann eine Entscheidung zu treffen, wer diese Pflicht oder Aufgabe erfüllen kann und soll.

Wozu gibt es Profis, Spezialisten und Experten im eigenen Unternehmen oder als externe Dienstleister die es einfach besser können, lieber machen oder dabei weniger Last empfinden?

Sie wissen worum es geht, da Sie selbst auch ein Profi, Spezialist oder Experte in Ihrem Beruf sind und Ihre Leistung Anderen zur Unterstützung bzw. Entlastung anbieten.

Zur Terminvereinbarung für weitere Informationen oder der Umsetzung können Sie gleich unser Kontaktformular auf dieser Homepage nutzen.

Mehr dazu auf der Seite „StaRUG“

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