StaRUG – Die Umsetzung

Die Umsetzung zur gesetzlichen Pflichterfüllung


Die Grundlage Ihrer Handlungsnotwendigkeit ist u.a. im §1 StaRUG beschrieben.

Auszug aus dem §1, Abs.1 StaRUG: Die Mitglieder des zur Geschäftsführung berufenen Organs einer juristischen Person (Geschäftsleiter) wachen fortlaufend über Entwicklungen, welche den Fortbestand der juristischen Person gefährden können. Erkennen sie solche Entwicklungen, ergreifen sie geeignete Gegenmaßnahmen und erstatten den zur überwachung der Geschäftsleitung berufenen Organen (Überwachungsorganen) unverzüglich Bericht.

Um fortlaufend wachen zu können, ist es für einen Geschäftsleiter sinnvoll in seinem Unternehmen ein regelmäßig durchführbares und nachweisbares System zur Überwachung einzuführen.

Hier bieten wir die Installation eines Systems zur regelmäßigen Überwachung nach dem BVSV RiskCheck, als Risikofrüherkennungssystem, an.

Ein BVSV RiskCheck sollte mindestens 1x jährlich durchgeführt werden.

Da die fortlaufende Überwachung aber auch etwas mit der Geschwindigkeit der Unternehmensentwicklung zu tun hat, kann unter Umständen ein halb- oder vierteljährlicher BVSV RiskCheck sinnvoll und angeraten sein.

Über die Häufigkeit der Durchführung eines BVSV RiskCheck entscheiden Sie.

Die Arbeitsschritte:

  • Sie erteilen uns den Auftrag.
  • Wir erstellen Ihnen eine Rechnung.

Nach dem Zahlungseingang nutzen wir Ihre Angaben und Unterlagen zur Erstellung eines beauftragten BVSV RiskCheck.

Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung und möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unsere Analyse nur so zuverlässig sein kann, wie die Daten als Grundlage der Analyse, die Sie uns zur Verfügung stellen.

Wir möchten Sie deshalb bitten, uns alle notwendigen Unterlagen geordnet zur Verfügung zu stellen und uns für Fragen einen Mitarbeiter zu benennen, der uns zur Erfüllung des Auftrages als Ansprechpartner zur Verfügung steht.

  • Das daraus resultierende Ergebnis des BVSV RiskCheck werden Ihnen dann präsentieren.

Nun erhalten Sie damit den Nachweis der fortlaufenden Überwachung und das Ergebnis der Analyse, um zu entscheiden, ob damit der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sein kann.

Mit diesem Ergebnis liegt es nun in Ihrer Entscheidung, ob und welche geeigneten Maßnahmen oder Instrumente Sie nutzen oder ergreifen müssen, um die Gefährdung selbt zu tragen, abzuwenden oder das Risiko auf einen Dritten zu übertragen.

Die Übertragung des Risikos auf einen Dritten könnte z.B. bedeuten, die Haftung auf einen Versicherungsmakler zu übertragen oder eine passende Versicherung abzuschließen. Wir erlauben uns an dieser Stelle anzumerken, dass es aus unserer Sicht für ein Unternehmen besser ist, die Versicherungsangelegenheiten an einen Versicherungsmakler zu übergeben und nicht einen Versicherungsvertreter zu nutzen. Dies hat nicht nur etwas mit der Produktauswahl, sondern auch mit der Stellung bzw. Zuordnung und damit mit der Haftung des Versicherungsmaklers Ihnen gegenüber zu tun.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen gern zur Orientierung in der Entscheidungsfindung zur Verfügung.

Wir möchten in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass wir nur erlaubnisfreie Beratungen übernehmen. Wir führen keine erlaubnispflichtigen Rechtsberatungen, Steuerberatungen oder Versicherungsberatungen durch.

Für erlaubnispflichtige Beratungen stehen Ihnen die anderen OSBURG – Unternehmungen oder die entsprechenden Berufsgruppen der rechts- und steuerberatenden Berufe zur Verfügung, die auch zu unserem Netzwerk gehören und die wir Ihnen gern zur Verfügung stellen.

Zur Terminvereinbarung für weitere Informationen oder der Umsetzung können Sie gleich unser Kontaktformular auf dieser Homepage nutzen.

FacebookXING